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Marcel Josch
Germany
Herne
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Hier mein Bericht von der ersten Kampagne mit The Hunters. Zu Beginn habe ich ein paar kleinere Fehler gemacht. Auch habe ich vergessen rechtzeitig den U-Boot Typ zu wechseln. Aber trotzdem war es ein wirklich spannendes Spiel!


Die Feindfahrten von Korvettenkapitän M. Josch mit U-33 und U-470

Beginn der Kampfhandlungen gegen England im September 1939.

September 1939
Kapitänleutnant zur See M. Josch läuft mit U-33, einem Boot vom Typ VIIA am 15. September von Kiel aus. Die Fahrt verläuft bis auf die Begegnung mit einen englischen Flieger vor der britischen Küste ereignislos.

Oktober 1939
Einlaufen in Kiel und Auffüllen der Vorräte.

November 1939
Im Kanal wieder erfolgreich vor einem Flugzeug getaucht.
Vor der englischen Küste wird der Frachter Rystn Grange mit 5100 BRT durch das Deckgeschütz am helllichten Tag in Brand geschossen.
In der darauffolgenden Nacht wird ein Konvoi mit 3 Frachtern, 1 Tanker und Begleiteskorte ausfindig gemacht. Da aufgetaucht, wird das Boot leicht entdeckt und angegriffen.
Durch Wasserbomben wird das Boot schwer beschädigt und 2 Besatzungsmitglieder schwer verletzt.
Da sowohl der Tank als auch die Dieselmaschinen beschädigt sind und nicht repariert werden konnten, tritt U-33 die Heimfahrt an.

Dezember 1939 und Januar 1940 Reparaturen am Boot und Ersatz für die ausgefallenen Besatzungsmitglieder.

Februar 1940
Feindfahrt gen England.
In der Nacht zum 14.2. wird ein Konvoi vor der schottischen Küste angegriffen. Ein kleiner Frachter wird wegen Blindgängern unter den Torpedos nicht beschädigt, dafür aber der große Frachter Earl of Britain (42300 BRT). Dieser wird vom begleitenden Zerstörer im Stich gelassen und erfolgreich versenkt.
Bei dem anschließenden Nachladen der Torpedorohre kommt es zu einem Unfall, wodurch ein Matrose schwer verletzt wird.
Auf der Heimfahrt kann das Boot sich erfolgreich vor feindlichen Fliegern in Sicherheit bringen.

März 1940
Reparaturen am Boot und Ersatz für den ausgefallenen Matrosen.

April 1940
Am 17.4. um 3uhr Nachts feindlichen Konvoi vor irischer Küste aufgespürt. Angriffe auf kleinere Frachter und Tanker erfolglos. Im Dunklen kann dem Frachter City of Benares (11100 BRT) gefolgt werden und so wird er ohne seinen Begleitschutz leichte Beute für die Acht-Acht von U-33.
Zwei Tage wird einem schwer bewachten Konvoi ausgewichen und dafür ein kleiner Frachter ohne Begleiteskorte mit dem Bordgeschütz angegriffen. Der Frachter kann aber beschädigt entkommen und das Boot tritt die Heimfahrt an.

Mai 1940 Auffüllen der Vorräte in der Heimatbasis Kiel. Der Erste Wachoffizier wird für seine Dienste an Bord befördert.

Juni 1940
Auslaufen gen England
An der englischen Ostküste wird in der Nacht zum 7.6. ein Konvoi auf dem Weg nach Norwegen angegriffen. Leider gehen alle abgefeuerten Aale daneben und das Boot nimmt durch Wasserbomben der Begleitzerstörer große Schäden
Da auch das Periskop beschädigt wurde sind nur noch Überwasserangriffe möglich. Einem gesichteten Konvoi am 12.6. und einem Flieger am 16.6. kann erfolgreich ausgewichen werden. Das Boot tritt beschädigt die Heimreise an.

Juli 1940 Auffüllen der Vorräte und Reparaturen am Boot.

Anfang August 1940 Verlegung der U-Boot Flotte nach La Rochelle

Mitte August 1940
Erfolgreiche Jagd auf Frachter im Atlantik: Viking (1100 BRT) und Anna (1300 BRT) jeweils mit Deckgeschütz versenkt.

September 1940 Auffüllen der Vorräte
Eine Beförderung kommt nach zwei erfolglosen Feindfahrten im vergangenen Jahr nicht zu Stande.

Oktober 1940
Feindfahrt vor der englischen Südküste.
23.10. Konvoi entdeckt und wegen Blindgägngern nur den Frachter Empire Thunder (6000 BRT) versenkt. Eskorte entdeckt das Boot und richtet durch Wasserbomben mittlere Schäden an. Da auch der Kreiselkompass ausgefallen ist, tritt U-33 die Heimfahrt an.
Im Golf von Biskaya wird das Boot von einem britischen Flieger überrascht. Trotz verzweifeltem Flakfeuer wird ein Besatzungsmitglied getötet und zwei weitere leichtverletzt. Das Boot erhält weitere schwere Treffer und schleppt sich mit letzter Kraft in den Heimathafen.

November 1940
Reparaturen am Boot und Ersatz für den gefallenen Matrosen.

Dezember 1940
Feindfahrt im Atlantik. Am 19.12. wird der Flugzeugträger Ark Royal mit Eskorte gesichtet. Wegen schwerem Seegang scheitert der Angriff und das Boot kann sich unentdeckt zurück ziehen.

Januar 1941 Auffüllen der Vorräte nach erfolgloser Fahrt.

Februar 1941
Wieder in den Atlantik.
23.2. Nachts Konvoi aufgespürt und beim ersten Angriff Frachter British Fame (8400BRT) versenkt. Unentdeckt folgt das U-33 dem zurück gebliebenen beschädigten Frachter Invershannon (9200 BRT) und versenkt ihn mit dem Deckgeschütz.
Das Jagdglück scheint dem boot hold zu sein. Zwei Tage später gegen Mittag wird ein zweiter Konvoi gesichtet und man startet nach abwarten der Dunkelheit den Angriff. Jedoch können nur zwei große Frachter beschädigt werden und die Zerstörer vertreiben das U-Boot erfolgreich mit ihren Wasserbomben. U-33 tritt wegen erschöpfter Vorräte die Heimfahrt an.

März 1941
Auffüllen der Vorräte und Reparaturen. Der Bordarzt wird für seine Dienste befördert.

April 1941
U-33 verschlägt es vor die spanische Küste. Nach Alarmtauchen vor einem britischen Jäger aus Gibraltar wird der einzelne Frachter British Ressource (7200 BRT) mit dem Bordgeschütz versenkt. Der Rest der Fahrt verläuft ereignislos.


Mai 1941
Überholen des Bootes in La Rochelle.

Juni 1941
Wieder auf Jagd im Atlantik. Am 25.6. wird bei Tag endlich ein Konvoi ausgemacht. Beim Angriff kann nur ein großer Frachter beschädigt werden. Das Boot muss nach schweren Treffern durch Wasserbomben erfolglos die Heimfahrt antreten.

Juli bis August 1941 Aufmunitionieren und Reparieren des Bootes

September 1941
Für seine bisherigen Erfolge wird Kapitänleutnant zur See M. Josch zum Korvettenkapitän befördert. Einhergehend mit dieser Beförderung wird U-33 nach Norwegen verlegt um die alliierten Transporte nach Murmansk und Archangelsk anzugreifen.
Bei der ersten Feindfahrt in nördlichen Gewässern wird der kleine Frachter Starcross (4700 BRT) mit der Acht-Acht versenkt. Auf der Heimfahrt kann erfolgreich vor einem britischem Flugzeug getaucht werden.

Oktober 1941 Versorgung des Bootes in Norwegen.

November 1941
Wieder auf See in nördlichen Gewässern. Am 17.11. wird um 14Uhr ein Konvoi aus Frachtern und Tankern gesichtet. In der Nacht erfolgt der Angriff. Die abgefeuerten Aale beschädigen zwei Frachter, aber die Eskorte vertreibt das Boot. Fünf Tage später um Mitternacht ein weiterer Konvoi gesichtet. Der kleine Frachter Merisaar (2100 BRT) fällt U-33 sofort zum Opfer. Der beschädigte große Frachter Corrientes (6900 BRT) wird am frühen Morgen mit dem Bordgeschütz erfolgreich versenkt. So endet die 13 Feindfahrt für U-33.

Dezember 1941
Für seine bisherigen Dienste und die Versenkung von über 100.000 BRT feindlicher Tonnage wird Korvettenkapitän M. Josch mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet. Die Besatzung von Veteranen und ihr Kommandant sind ein eingespieltes Team geworden.

Januar 1942
Das Jahr beginnt mit der Ausmusterung des veralteten VIIA Typs. U-33 ist jetzt ein gefährliches VIIC Modell. England sei wachsam!

Februar 1942
Die erste Feindfahrt im neuen Boot steht unter keinem guten Stern. Am 12.2. wird Nachts ein Konvoi gesichtet, angegriffen und ein Frachter beschädigt. Die Begleitzerstörer setzten dem Boot jedoch so zu, dass beide Dieselmaschinen ausfallen. Nach abgesetztem Funkruf wird U-33 in den frühen Morgenstunden von der Besatzung aufgegeben. Die Mannschaft wird von einem Hilfskreuzer der Kriegsmarine aufgelesen und gelangt nach ereignisloser Fahrt wieder nach Norwegen.

März 1942
U-470 wird Korvettenkapitän M. Josch und seiner Mannschaft übergeben.

April 1942
Am 23.4. wird um Mitternacht ein alliierter Konvoi gesichtet. Zwei Frachter werden getroffen aber nicht versenkt. U-470 folgt einem der beschädigten Frachter, der weit hinter dem Konvoi zurück geblieben ist. Als er aber am Morgen mit dem Bordgeschütz angegriffen wird, entdecken feindliche Flugzeuge das Boot und fügen dem Boot schwere Rumpfschäden zu. Ein Besatzungsmitglied wird vor dem Abtauchen durch die Bordwaffen schwer verletzt.
Vier Tage später wird um 4 Uhr morgens der kleine Frachter Stakesby (4000 BRT) gesichtet und mit dem Deckgeschütz versenkt.
Am 29.4. wird kurz vor der Heimfahrt noch ein Konvoi entdeckt. Ein großer Frachter wird zwar schwer beschädigt, jedoch nicht versenkt. Trotz großer Tiefe wird das Boot von den Zerstörern entdeckt, kann sich dann aber, mit nur kleineren Schäden erfolgreich absetzten und tritt die Fahrt zur Basis an.

Mai und Juni 1942 Boot wird repariert. Der verletzte Matrose kehrt nach Genesung zu U-470 zurück.

Juli 1942

Am 17.5. kurz vor Mitternacht wird das Schlachtschiff HMS Royal Oak gesichtet. Die begleitenden Schiffe orten das Boot jedoch und beschädigen Tank und E-Maschinen. Erst in großer Tiefe kann U-470 entkommen und muss aufgrund der Schäden ohne Beute die Heimfahrt antreten.

August und September 1942
Reparaturen am Boot.

Oktober 1942
Erfolglose Jagd im nördlichen Eismeer.

November 1942
Auffüllen der Vorräte.

Dezember 1942
In der 24 Stunden währenden Dunkelheit der Polarnacht hofft U-470 auf reiche Beute…
...und wird nicht enttäuscht. Am 12.12. um 15Uhr versenkt es mit drei Torpedotreffern den Flugzeugträger HMS Courageous. Dieser sinkt nach nur wenigen Minuten. Die begleitende Eskorte sucht das U-Boot vergeblich.
Zwei Tage später werden die Frachter Daphne (2000 BRT) und City of Birmingham (5900 BRT) inmitten ihres Konvois versenkt. Nur drei Tage später erlegt U-470 den kleinen Frachter Thirlby (4900 BRT). Der beschädigte Frachter Kyleglen (3700 BRT), kann trotz kreuzender Eskorte drei Stunden später ebenfalls versenkt werden. Danach wird jedoch das Boot entdeckt und zieht sich mit leichten Rumpfschäden und geringem Wassereinbruch zurück. Ohne verbliebene Torpedos wird die Heimfahrt angetreten.

Januar und Februar 1943
Das Boot wird wieder flott gemacht.

März 1943
Kurz vor der Heimfahrt wird am 23.3. doch noch ein Konvoi ausgemacht. Die erste Salve versenkt die Frachter Aviemore (4000 BRT) und Bassano (4800 BRT). Doch die alliierten Begleitschiffe entdecken dank neuster Ortungstechnologie das U-Boot rasch und fügen ihm schwere Schäden zu. Mit defektem Tank und ausgefallen E-Maschinen tritt das U-470 die Fahrt zurück nach Norwegen an.

April bis Juni 1943
Reparaturen am Boot. U-470 und seine Mannschaft schmückt die Titelseite der Zeitschrift Signal: So sieht Deutschlands U-Boot Elite aus!

Bei 19. Feindfahrten wurden 20 Schiffe mit insgesamt 153.300 BRT versenkt.

Korvettenkapitän M. Josch wird der Befehl über eine U-Boot Flotte übertragen.
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Robert Boyens
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Das war seher guht. Sie hatten viel spass, nicht wahr? Danke.
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Michael Schneider
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Super Beschreibung.

Ich hoffe du hast das auch genauso in deinem Logbuch aufgeschrieben?
Wäre zumindest eine witzige Lektüre für einen eventuellen Nachbesitzer.
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Gregory Smith
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Pennsylvania
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Marcel,

Thanks for the kind words Sadly, my German is rusty enough I had to get Google to translate the page, lol.

Glad you're having fun!

Greg
 
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Marcel Josch
Germany
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It is a great game and I had tons of fun!! Hope to play it more often (just too many games I need to play...)
Greetings from Germany
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