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So, we don't always play Star Trek Attack Wing with the folks of the Weiterspielen.net crowd. No, every now and then we do play other (Star Trek themed) games as well

Lately Star Trek Frontiers hit us. And we enjoy it quite a bit!

A picturless version of our review can be found right here. One with pictures can be found at the version at our blog at www.weiterspielen.net

Star Trek Frontiers (WizKids Games)

2016 ist ein gutes Jahr für Star Trek. Nicht nur feiert das Genre seinen 50. Geburtstag, nein, auch die Spiele die im Setting angesiedelt sind, stehen in voller Blüte.

Bei den aktuellen Star-Trek-Spielen von WizKids wird die Qualität (wenngleich auch nicht wirklich die Quantität) besser und es erscheinen Reprints von vergriffenen Artikeln (vgl. Star Trek Attack Wing und Star Trek Fleet Captains).

Darüber hinaus erscheinen 2016 mit Star Trek Ascendancy (Gale Force 9) und Star Trek Frontiers (wieder WizKds) zwei neue epische Spiele, die im Star-Trek-Universum angesiedelt sind.

Während es für Star Trek Ascendancy (STA) wohl auch eine deutsche Ausgabe geben wird (beim Heidelberger Spieleverlag), wenn man den Verlautbarungen im verlagseigenen Forum glauben darf, so kommt Star Trek Frontiers (STF) wohl nur auf englisch zum geneigten Fan nach Hause.

Jedenfalls teilte Asmodee Spiele auf Weiterspielen-Anfrage mit, dass trotz des Jubiläumsjahres keine deutsche Übersetzung in Planung sei. Während wir uns also die Zeit nehmen, auf eine deutsche Version von STA zu warten, stellen wir fest, dass Star Trek Frontiers einen genauen Blick wert ist.


Der Hintergrund:

STF basiert auf dem vielleicht erfolgreichsten Brettspiel der WizKids, auf Mage Knight – Das Brettspiel.

Um das Regelgerüst des sehr komplexen Fanatsy-Brettspiels an das Star-Trek-Universum anzupassen heuerten die WizKids mit Andrew Parks jemanden an, der sich durchaus mit Star-Trek-Spielen auskennt. Zusammen mit Vlaada Chvatil arbeitete Parks, der die ersten vier Wellen lang Designer und spielernahe Regel-Erklärer (via BoardGameGeek.com) für Star Trek Attack Wing gewesen ist, an dieser Umsetzung.

Anmerkung: Auf Boardgamegeek sammelt Andrew Parks auch schon wieder aktiv Fehler, um eine Frontiers-FAQ zu erstellen und für einen möglichen Reprint des Spiels Verbessungsvorschläge machen zu können. Einfach toll!

Als Freund von Mage Knight und als großem Star-Trek-Fan, ließ mich diese Entscheidung aufhorchen und ich fieberte dem neuen Spiel entgegen. Lange blieb es still um STF, doch dann erschien es schließlich in den Vereinigten Staaten.

Es dauerte aber bis in den Sommer 2016, bis dann auch endlich einige wenige Exemplare über England auf den deutschen Markt schwappten. Dort schockte mich das Spiel ersteinmal mit einem extrem stolzen Preis. Schon Mage Knight war ja nicht billig und dabei auch nicht immer frei von Qualitätsproblemen, aber STF legte noch einmal eine Schippe drauf.

Das in den USA mit $ 100 gepreiste Spiel wird hierzulande mit runden 80 € (online) bis hin zu 99 € (im lokalen Fachhandel) angeboten. Da muss man schon mal durchatmen.

Ich habe es dennoch bewusst im lokalen Spieleladen erworben, als es mir dort direk am europäischen Erstverkaufstag begegnete.

Das Spiel ist eine abgespeckte Umsetzung des Mage Knight Regelsystems. Das Star-Trek-Thema ist der Spielmechanik definitiv untergeordnet. Hier wurde ein Thema auf die Mechanik umgetopft und nicht ein Regelwerk entwickelt, um einem Thema gerecht zu werden. Das war auch nicht anders zu erwarten, ist aber erwähnenswert, da es dadurch Reibereien mit dem Fluff gibt. Dazu später mehr.

Das Spielmaterial:

Man muss sich beim Kauf des Spiels direkt eines klar machen: Man kauft hier kein Fantasy Flight Games (FFG) Spiel. Man bekommt zwar eine ordentliche Menge an Material, aber ein FFG Spiel aus dem gleichen Preissegment bietet trotzdem einfach mehr. Grade hinsichtlich der Vielfalt und Anzahl der Miniaturen.

In STF erhält man aber trotzdem so einiges:

Weit mehr als 200 Spielkarten, acht Miniaturen (vier einfarbig bemalte Raumschiffe und vier Borg-Würfel), mehrere Papp-Teile (20 Bodenplanteile des Venture-Systems, und zwei recht großformatige Anzeigetafeln), zwei vollfarbige Regelhefte und eine Vielzahl an bereits ausgestanzten Pappmarkern (auch über 200 Stück). Jeweils ein kleines Tütchen mit Spezial-Würfeln (sog. Daten-Würfel, sieben Stück) und kleinen isolinearen Chips (45 Stück, sog. Daten Kristalle) runden den Inhalt ab.

Die Qualität des Spielmaterials ist für die Verhältnisse der WizKids und der übrigen Brettspielelandschaft durchaus in Ordnung. Ich sage mal, wir befinden uns hier im gesunden Mittelfeld.


Die Kartendicke der Spielkarten und deren Finish wurden im Vergleich zu anderen WizKids Spielen (meines Erachtens nach) deutlich verbessert! Allerdings ist mir die Bebilderung der Spielkarten größtenteils zu dunkel geraten. Hier wurde Potential verschenkt, in dem wahrscheinlich auf die klassischen TNG Bildmaterialien zurückgegriffen wurde und nicht auf die neuere Remaster-Version der BluRay Auflage. Schade. Allerdings sind auch Highlights dabei, wie etwa die Gestaltung der Schadenskarten:

Dennoch empfehle ich den Einsatz von Kartenhüllen, um die Integrität der Karten zu erhalten, die einfach sehr häufig gemischt werden müssen.

Auch bin ich nicht überzeugt von der Spielschachtel, die einen integrierten (soll heißen mit der Box fest verbundenen) Deckel mit sich bringt, der bei meiner Box innen bereits erste Verschleißerscheinungen zeigte, als ich die Schachtel erstmals öffnete. Das darf natürlich eigentlich nicht sein.

Die Optik der Schachtel ist eher schlicht gehalten, da wäre sicher auch mehr drin gewesen, wenn man sich vergleichbare Spiele (auch aus dem eigenen Verlag) ansieht, wie etwa Star Wars Rebellion oder Star Trek Fleet Captains.

Das Spiel:

Im Grunde teilen sich STF und Mage Knight (MK) ein Regelsystem. Ich verweise dahingehend auf die Mage Knight Besprechung hier im Blog und gehe hauptsächlich auf Veränderungen bzw. Vereinfachungen ein, die STF gegenüber MK mit sich bringt.

STF ist ein Spiel für eine bis vier Personen. Genauso wie Mage Knight ist STF auch solo lohnenswert spielbar.

Die vier enthaltenen “Helden” stammen aus dem Star-Trek-Universum, aus der The Next Generation (TNG) und Deep Space 9 (DS9) Zeitschiene.

Spieler entscheiden sich zu Spielbeginn entweder für die Föderation oder die Klingonen. Beide Seiten haben zwei Heldenfiguren bzw. -teams:

Die Föderation schickt die Captains Picard und Sisko ins Rennen um einen neu entdeckten Quadranten des Universums, der mittels eines Wurmloches zu erreichen ist (so grob verknappt die Hintergrundgeschichte von STF).

Aus dem klingonischen Reich kommen einerseits mit Martok, andererseits mit den Duras-Schwestern, Lursa und B’Etor, zwei unabhängige Helden.

Picard und Sisko nutzen ihre jeweiligen Schiffe (Enterprise-D und Defiant). Während Martok nicht ganz stilecht mit der Negh’Var unterwegs ist, teilen sich Lursa und B’Etor einen alten Bird-of-Prey.

Genauso wie bei Mage Knight haben die Helden jeweils ein Karten-Deck mit dem sie ihre Handlungen auf dem Spielfeld steuern. Diese Decks unterscheiden sich zu Spielbeginn lediglich hinsichtlich einer spezifischen Karte, die die jeweilige gewählte Heldenfigur abbildet und deren besonderen Charakter ins Spiel einbindet. Dieses Deck wird passenderweise das Schiff-Deck (engl.: Ship Deck) genannt.

Die Fähigkeits-Plättchen der einzelnen Figuren tragen eher dazu bei, die unterschiedlichen Problemlösungsansätze der unterschiedlichen Spielfiguren darzustellen, als die Start-Karten des Schiff-Decks. Hier entspricht das Spiel 1:1 seiner Vorlage.

Anmerkung: Leider haben die Schiffe, außer einem schönen Deckblatt und den kleinen Miniaturen, mit denen man das Spielfeld entdeckt und bereist, keinerlei Auswirkungen auf das Spiel.

Unter Nutzung der Karten des Schiff-Decks bewegen sich die Schiffe über das Spielbrett – welches nunmehr keine Fantasy-Landschaft mehr zeigt, sondern den Weltraum und Dinge die man dort finden kann (Borg-Würfel, diverse Raumstationen, unterschiedliche Planeten, romulanische Kriegsschiffe…) – und interagieren mit Brettelementen bzw. anderen Spielern. Die Bodenplatten sehen gut aus, d.h. sie treffen meinen Geschmack.

Alle Begrifflichkeiten wurden behutsam, mehr oder weniger passend, an das Star-Trek-Ambiente angepasst.

Ich störe mich zwar an einigen Begrifflichkeiten hinsichtlich des Kampfes. Photonen Schilde und sowas. Aber die üblichen Elemente sind vertreten (Phaser, Disruptoren, Torpedos…), so dass ich über die Dinge die mir auf den ersten Blick nicht so geläufig erscheinen, hinwegsehen kann. Die Kampf-Regeln sind finde ich aber unter dem Strich gelungen angepasst und umgesetzt worden.

Beispiele für eine gelungene Umsetzung gibt es natürlich noch viele weitere: so gibt es statt der Einheiten jetzt zwei Crew-Decks (reguläre und Elite-Crew), in denen sich viele, viele bekannte und generische Figuren aus den Serien (TNG, DS9 und Voyager) aber auch aus den (zu den vorgannten Serien passenden) Filmen, finden.

Anmerkung: So gibt es zum Beispiel – anders als bei STAW – direkt eine Sela unter der Crew, aber auch Seven of Nine (als einzige Voyager Crew) taucht auf. Viele alte Bekannte sind vertreten und einige generische Personen, die Fans sicherlich auch beim Namen gekannt hätten (Beispiel: Christopher Hobsen).

Diese Crew-Mitglieder können das eigene Schiff verstärken. Man kann sie beispielweise auf romulanischen Raumstationen (und solchen des Dominions!) anheuern.

Es gibt ein “Advanced Action“- Deck mit stärkeren Aktionen für das Schiff-Deck und ein “Undiscovered“-Deck, mit dem die Entdeckung des unerforschten Raums bzw. der Planeten (man kann auch Außen-Teams auf Missionen schicken!) abgehandelt wird. Das ist alles thematisch sehr gelungen.

Grade bei den Planeten-Missionen wurde ganz tief in die Vergangenheit von TNG geblickt und einige aus den frühesten Staffeln stammende “Bedrohungen” und Völker hervorgeholt. So etwas gefällt mir als großem TNG Fan total. Erinnert sich noch jemand an die Selay? Die sind zum Beispiel dabei. Super! Und genauso geht das weiter. Bekannte und vergessene coole Figuren und Gruppen treten da in Erscheinung.

Auch die gemeinsamen Vorfahren von Klingonen, Romulanern, Caradssianern und Menschen aus einer meiner Lieblings-Folgen (TNG: “The Chase“) sind vertreten.

Hier punktet das Spiel für mich in der der B-Note ganz besonders!

Anmerkung: Durch die Hintergrundgeschichte wird sogar eine halbwegs plauslible Erklärung angeboten, warum auf den diversen Raumbasen die unterschiedlichsten Crew-Mitglieder, der verschiedensten Völker angeworben werden können. Allerdings unterlaufen auch “Flüchtigkeitsfehler”: Worf auf einer romulanischen Raumstation anwerbbar zu machen, halte ich doch für daneben… Aber irgendwas ist ja immer. Auch dass man von den Regeln nicht “abgestraft” wird, wenn man als Föderations-Spieler einen Planeten verwüstet, ist so ein Punkt.

Die antreibende Kraft hinter den Kartenfähigkeiten (und Aktionen), das Mana aus Mage Knight, ändert seinen Namen und wird bei STF zu Daten (engl.: Data).

Wir haben also Daten-Würfel und Daten-Kristalle, mit denen die diversen Karten-Fähigkeiten ausgelöst (und verstärkt) werden. Das finde ich im Grunde clever, an manchen Stellen holpert es aber für mein Dafürhalten etwas.

Grade aber im Hinblick auf Commander Data, einen der großen Sympathieträger der Next-Generation-Crew, erscheint diese Umbenennung angemessen und richtig im Star-Trek-Sinne.

Parks “entsorgt” einige Besonderheiten von Mage Knight. Beispielsweise macht es im Weltraum keinen Unterschied, ob man tags oder des nachts agiert. Diese coole Idee von Mage Knight wird ersatzlos gestrichen. Das ist aber auch in Ordnung. Mit solchen Einsparungen wird das Spiel “einfacher” und damit auch für mehr Spieler gangbar.

Denn machen wir uns nichts vor: Mage Knight – Das Brettspiel ist schon etwas für den anspruchsvollen Spieler. Da etwas von der Regelsubstanz rauszunehmen, war schon der richtige Kunstgriff.

Dafür bindet Parks mit den planetaren Außen-Team-Missionen puren Star-Trek-Flair ein, gleiches gilt für die Umsetzung von Diplomatie im Spiel. Unter dem Strich gelingt das Anpassungs-Projekt.


Fazit:

Star Trek Frontiers ist ein spannendes, langdauerndes Entdeckungs- und “Eroberungs”-Spiel, welches an einem bis dato wenig bekannten Rand des Star-Trek-Universums angesiedelt wurde. Man bereist einen nur durch ein Wurmloch zu erreichenden Raumsektor – ob das der Gamma-Quadrant ist, bleibt offen -, in dem seit Monaten die Föderation und Klingonen ihre Interessen zu wahren versuchen. Seit einiger Zeit gibt es aber keine Meldungen mehr der neuen Außenposten und die beiden Fraktionen schicken Schiffe, um der Sache auf den Grund zu gehen. So der Fluff-Text zum Spielhintergrund.

Mage Knight, das Spiel auf dem Star Trek Frontiers basiert, ist durchaus episch und komplex. Regeln, die mit weiteren Regeln verschachtelt werden, sind eine Spezialität des Autors V. Chvatil.

Star Trek Frontiers ist etwas “leichter” als Mage Knight.

Es fällt auf, dass der angeheuerte Co-Pilot Andrew Parks ein wenig aussortiert und das Spiel etwas stromlinienförmiger gemacht hat. Dazu gelingt ihm zu großen Teilen eine behutsame und durchaus stimmige Anpassung an das Star Trek Universum. Und das bezieht sich nicht nur auf die Umbenennung einzelner Spielmechaniken und Karten-Decks. Nein, auch die Anpassungen hin zu Außen-Team Missionen auf Planeten und die Eingliederung der verschiedenen Raumbasen und der Borg-Würfel als Haupt-Gegner, das macht alles schon Sinn.

Es sind einige kleinere Schnitzer drin (Worf darf u.a. auf einer romulanischen Raumbasis angeworben werden, die Föderations-Spieler dürfen genauso rauhbeinig vorgehen wie die Klingonen, ohne dass es dafür Abzüge geben würde…), aber die Liebe zum Detail, mit der etwa die Feind-Plättchen der Planeten ausgestaltet worden sind, ist schon toll.

Da werden Motive unter anderem aus den ganz frühen The Next Generation Staffeln eingesetzt. Das ist eine wahre Freude für Fans. Mir als großem Fan von TNG ist da schon beim ersten Betrachten des Spielmaterials das Herz aufgegangen.

Die Qualität der Materialien ist im Grunde genommen auch in Ordnung, auch wenn ich die etwas zu dunkel geratene Bebilderung mancher Karten kritisiere und man ganz allgemein einfach direkt merkt, dass das Spiel eben nicht von Fantasy Flight Games (FFG), sondern eben von den WizKids – mit ihrem überschaubareren Anspruch – verlegt wird.

Allein der Preis ist den Flagschiff-Spielen von FFG – wie etwa Star Wars Rebellion – gleichwertig. Das ist schon etwas ärgerlich.

Der Spielspaß reißt das aber alles wieder raus. Das Spiel macht – allein, aber auch mit einigen (wenigen) Freunden – riesigen Spaß.

Und man kann das Spiel auch angenehm unterschiedlich spielen. Als Föderation, weniger aggressiv und mehr auf “erforschen und Diplomatie” angelegt, als es bei den Klingonen Sinn macht.

Diplomatie hat, ganz passend zu Star Trek, eben auch Einzug gehalten. Diplomatie ersetzt die Einfluss-Mechanik aus Mage Knight. Das ist ziemlich stimmig gelöst.

Alles in allem dürfen Star Trek Fans, die auch Spaß an komplexen Spielen haben, hier zugreifen und ein Spiel erwarten, was ihnen viel Freude bereiten wird, auch wenn noch nicht alles perfekt ist.

Ob es, wie bei Mage Knight auch, Erweiterungen geben wird, ist aktuell nicht bekannt. Aber es sollte unproblematisch möglich sein, weitere Helden-Figuren einzuführen, neue Missionen und neue Welten

Anmerkung: Den konnte ich mir nicht verkneifen^^

Eine auf Star Trek Voyager basierende Erweiterung könnte ich mir beispielsweise sehr gut vorstellen.

Die lange Wartezeit hat sich zumindest für mich gelohnt: Star Trek Frontiers macht richtig Freude und ich hole es häufiger auf den Tisch, als ich erwartet hatte. Nicht zuletzt, da man es auch solo spielen kann.

Viel Spaß bei Euren (Probe-) Spielen. Grüßt mir die unendliche Weiten jenseits des Wurmlochs. Wir lesen uns.

Weiterspielen!

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Thanks for your review, Nico. I was able to understand it pretty well via Google Translate. I am pleased to hear that you are enjoying the game and the adjustments we made to the ST theme.

Enjoy!

Andrew
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You're very welcome, Andrew. We have great fun with your games. The blog is filled with articles about STAW and DDAW.

Thank you for bringing us those games and providing the support for them over here at BGG. I still remember your presence in the early days of STAW.

Just great, so I'm more than happpy to give something back.

Can you spoil anything about the possibilitiy of STF expansion(s)?
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Nico, you know I love to tease and spoil. But at the moment that is a line I cannot cross. laugh
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Indeed I do. I remember the 'old days' from STAW (and DDAW), so I decided to give it a try.

I'll come back to it in a little while. Maybe the lines have changed a bit then Interesting way of putting it, anyway.^^
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Nico
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Andrew, have the lines shifted a bit? Can you hint a bit more about the future, with 2017 so close at hand.

Merry Christmas by the way to all Frontier players out there!
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Merry Christmas to you also!

I cannot spoil much, Nico, but I can tell you I was playtesting a particular solo scenario today and finally won for the first time... with 12 Damage Cards in my deck! cry

For some reason, at the end of this scenario, I felt like screaming a certain tyrant's name. whistle

Andrew
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First of all: Merry Christmas!

That sounds awesome, Andrew!cool
Can you tell us, which Character/Ship you used?whistle If it's a new one, is he known for screaming that tyrant's name, too? Or is it someone else, who likes coffee very much?

 
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The Maniac wrote:
First of all: Merry Christmas!

That sounds awesome, Andrew!cool
Can you tell us, which Character/Ship you used?whistle If it's a new one, is he known for screaming that tyrant's name, too? Or is it someone else, who likes coffee very much?



Thanks, Marcel! Merry Christmas!

Yes, it's someone new, or actually it's someone old who is now somewhere new. Or should I say, someTIME new?? surprise
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Oh my, has it been that time of the year, when a Tribble has to shed its blood?
 
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Can't wait to try it out!
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